Rømø

entdeckt am 21.05.2024 um 11:40 Uhr von

Hanna

Gleich wie Wolken,
Und so auf den Klippen hängen
Und die Nacht versinkt. Und am Abend
Ist's dunkel.
Dein Schlaf ist die Nacht,
Die im Morgen verschwindet,
Wo du nie gewesen bist.
Du wirst von dem Abend sinken,
So aus der Nacht schallend;
Von einem Tor aus
Mit Schlingen zerschmettert.

von den Bergen

entdeckt am 21.05.2024 um 11:14 Uhr von

Noemi

von den Bergen die Sehnsucht:
Was kann dich glücklich machen?
Das regt den Frieden an.
Die Menschen sagen:
Ein Gelehrter ist nicht frei von Sorgen und Flüchen,
Der heißt Gärtner, der kommt auch ohne Gemüte und auf Erden.
Auch der Himmel wird sich freuen,
Und der große Baum in der Nacht sagt: „Dort will ich gern sterben!“

beginnt am meisten zu sehen

entdeckt am 20.05.2024 um 08:29 Uhr von

Isabelle

beginnt am meisten zu sehen
in seinem weißen Haar
die jede Lebensgeschichte erhellt
und die es errötet:
der Hauch des Elends
wird durch eine Spanne, der Hauch eines Flüsterns,
das am Wasser in seiner Höhle
wie ein flackerndes Licht funkt.

mit der sich die Welt nicht

entdeckt am 19.05.2024 um 12:56 Uhr von

hannah

mit der sich die Welt nicht lösen kann.
Das Lied ist mir unlieb, die Stille ist entsetzlich
und ich sitze im Schlaf,
der Nacht liegt sie fern.
Der Abend strömt aus den Augen.
Ich bin müde von Einsamkeit,
die mich drängt und macht und vor mir warnt.

Scheiß Welt

entdeckt am 19.05.2024 um 12:22 Uhr von

Bisasam

Schleichbewegung der Passagiere und der Kunst,
Die Vorstellung der Welt.
An den Bergen hängt die Notdurft.
Und wie es vor dem offenen Fenster steht
Unmögliches ist möglich!
Vor den Augen des Sturms ist alles nicht mehr zu sehen.

Vater

entdeckt am 19.05.2024 um 11:55 Uhr von

Kotek

Der Traum der Fische auf der ganzen Erde

Von meiner Kindheit an, und mein Vater war ein Freund von mir
Und als er die Welt sah, ließ er mich gehen
Und nahm mich mit in die schöne Stadt.
Am Abend kam ich zu ihm, weil er mir eine Rose geschenkt hatte.
Ich ging nach Haus um etwas Schönes zu suchen;
Ich aß es wie du liebst, wir waren dabei
Wir sprachen über den Tod und meine Großmutter
In der Hoffnung, dir etwas zu geben!
Die Bäume wachsen hier sehr schön
Und diese Blumen schimmern, wir sprangen an den Baum heran
Im kühlen Sommer fiel der Himmel blau ins Meer.
Ein Vogel fliegt flog zum Fenster hinaus, ich hörte es, der flog in die Luft
Wo Fliegen, sie fliegen, wir kamen hin.
Das Wasser glitt im Winde, wir wuchsen dort, wir lernten einander kennen
Mit jedem Blick
Aber du lachst nicht mehr, das ist dein Leben,
Ein Lied sang ich zu deinen Liedern. .
Wie ein Gesang ich dich sehe,
Wenn ein Kind noch lebt
Wer weiß, daß du gern mit mir tanzen würdest?
Schneeflocken singen wir,
Da liegen die Schiffe des Meeres. Und auch die Eltern sind traurig
Wie Rosen am Ufer.